„Sät Hass wie kein Zweiter“ – Deutscher Kleingärtnerverein prämiert Trumps Früchte des Zorns

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Suthfeld – Überraschung bei der diesjährigen Verleihung des Suthfelder Kleingärtnervereins: Donald Trump wurde von der Jury einstimmig zum Gewinner der Kategorie „Man erntet, was man sät“ ausgezeichnet.

Wie geht der alte Spruch? Genau: Man erntet, was man sät. Foto: Pixabay

„Eigentlich standen die Gewinner für dieses Jahr schon fest“, erklärt uns der Leiter der Jury. „Doch der Ernteertrag von Charlotteville hat dann alles geändert – das konnten wir nicht ignorieren.“ Besonders beeindruckt habe die Jury Trumps beharrliche Arbeitsweise. „Viele Gärtner nehmen sich für die Aussaat nicht genügend Zeit, das geht husch, husch und fertig. Aber Trump ist seit Monaten mit Bedacht dabei, den Hass so gezielt zu pflanzen, mit einer solchen Präzision, dass das Ergebnis seinesgleichen sucht.“

Die Früchte des Zorns, die Trump nun erntet, sind dabei natürlich nicht jedermanns Geschmack, wie uns das einzige weibliche Jurymitglied erklärt. „Klar, das hinterlässt schon einen bitteren Nachgeschmack. Aber, was die Erntemenge im Verhältnis zur Man-Power angeht, dazu noch die enorm lange Nachhaltigkeit, da führt einfach kein Weg an Trump vorbei. Bravo!“

In einer anderen Kategorie ging Trump jedoch leer aus, denn in „Der Bauer mit den dicksten Kartoffeln“ führt schon seit Jahrzehnten, und wohl auch in Zukunft, kein Weg an Horst Seehofer vorbei.

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