Gefährlicher Trend: Immer mehr Jugendliche schnüffeln heimlich Chemtrails

Dresden – Es war ja nur eine Frage der Zeit, bis dissoziale Jugendliche auf die berauschende Wirkung von Chemtrails aufmerksam werden. Dennoch ist das, was das Dresdener Institut zur Untersuchung von Geoengineering herausgefunden hat, ein echter Schock: Immer mehr Piloten und NWO-Mitarbeiter lassen ganze Fässer Chem- und Contrails oft unbewacht. Die Folge: Tausende Liter sind verschwunden und wohl als gefährliches Genussmittel im Umlauf.

Berauschende Wirkung

Dass die chemische Zusammensetzung der weißen Brühe eine berauschende Wirkung haben kann, das hatte man bereits vermutet. Doch bislang konnte man verhindern, dass Chemtrails in Umlauf geraten. Die neueste Entwicklung ist aber eine andere: Tausende Liter sind weg. Spurlos verschwunden. Die Vermutung: Chemtrails sind die neue Partydroge! Wenn das aber so ist, dann muss es ja herauszufinden sein. Wir machen uns auf in Deutschlands Drogenhauptstadt: Dresden.

Ein irrer Trip

In Dunkeldeutschland angekommen, wartet unser Reporter wie beim ganz normalen Meth-Kauf vor dem Marie-Curie-Gymnasium in der Zirkusstraße. Eine halbe Stunde dauert es nur, bis er erstmals angesprochen wird. „Ey, Bruda. Brauchst du was?“, fragt ihn ein zwielichtiger 13-Jähriger, der sich als Danny vorstellt. Wir bejahen seine Frage und preschen mutig vor: „Hast du ‚Chemmy‘ auf Tasche?“ Danny wirkt nervös. Er wippt von einem seiner Buffalos auf den andern. Er greift in die Innenseite seiner Bomberjacke, zückt einen Pager und tippt eine Nachricht. Keine 5 Minuten später fährt ein schwarzer Mercedes vor. Danny geht hin. „Hey Papa, hast du noch ‚Chemmy‘ zu Hause? Hier ist einer, der was kaufen will.“ Unser Reporter wird gebeten, einzusteigen.

Die Szene ist lebendig

Zehn Gramm kauft er dem Vater von Danny ab. Die Chemtrails sind getrocknet. Pulverartig soll er sie, laut Danny, einfach „wegschniefen“. Unser Reporter legt los und ist schon nach 2 Minuten auf dem Trip seines Lebens. Innerhalb kürzester Zeit entscheidet er sich, in die CDU einzutreten, seine Kinder impfen zu lassen und künftig ein so systemangepasstes Leben zu führen, dass er sogar bereit wäre, einen richtigen Beruf zu erlernen. Es ist einfach nur traurig: „Chemmy“ hat ihn zum Schlafschaf werden lassen.

Anmerkung der Redaktion: Unser Reporter Corni P., dessen Namen wir hier nicht nennen wollen, ist heute nicht mehr freiberuflich für das Hänselblatt unterwegs. Er ist schnell abhängig von „Chemmy“ geworden und lebt nun ein widerlich angepasstes Leben in einem Vorort von Dortmund. Er hat sich für Reihenhaus, Kinder, Ehefrau und eine Tätigkeit als Realschullehrer entschieden. Wenn Sie nicht auch von der NWO zum Systemopfer gemacht werden wollen, dann lassen sie die Finger von diesem Teufelszeug. Wir können Sie nur warnen.

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