Trotz 400-PS-Porsche: Wolfgang S. (47) leidet immer noch unter seinem Micro-Penis

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Symbolbild eines typischen Porsche-Fahrers. Foto: Pixabay
Wolfgang wäre froh, wenn sein Lulu so groß wäre wie dieser Finger. Foto: Pixabay

Hannover – Wolfgang S. (47) leidet seit Jahrzehnten an seinem viel zu kleinen Penis. Der Kauf eines Porsche sollte helfen, sein bestes Stück etwas größer werden zu lassen – doch der Immobilienmakler scheint sein Geld zum Fenster rausgeworfen zu haben.

Wolfgang hat ein Problem

Wolfgang S. (47) ist ein typischer „Macher“. Der 47-jährige Hannoveraner hat es als Immobilienmakler weit gebracht, doch eine Sache nagt an ihm. „Ich bin ein Mensch der anpackt“, erklärt er uns bei einem Heißgetränk unserer Wahl. „Aber bei einer Sache konnte ich nie richtig anpacken – und zwar an meinem viel zu kleinen DingDong in der Hose.“ Mit „DingDong“ meint Wolfgang natürlich seinen Pillematz, der seit seiner Geburt einfach nicht wachsen will. „Ich habe wirklich alles probiert, damit ich auch einen langen Luststengel bekomme, doch in meiner Hose lautet das Motto „Ground Zero“.

Auf der Straße Porsche, in der Hose VW Polo   

Wolfgang recherchierte jahrelang nach einer Heilungsmethode für seinen dauerhaften Rohrkrepierer. „Im Internet fand ich dann die Lösung“, so Wolfgang. „Ein Porsche versprach die Antwort auf meine Probleme zu sein – jedenfalls deuteten Kundenkreis und die gesamte Werbeaufmachung darauf hin. Leute wie mich sprechen die mehr oder weniger direkt an. Hier sah ich die Chance, meinem kleinen Pillermann (gemeint ist sein Schwanz, Anm. d. Red.) nicht nur zu kompensieren, sondern auch mit dem nötigen Selbstvertrauen auszustatten, dass er vielleicht doch noch einen Wachstumsschub hinlegt.“

Böse Überraschung

Doch selbst nachdem Wolfgang sich einen Porsche mit 400 PS gekauft hat, herrscht weiter tote Hose. „Ich bin völlig verzweifelt“, berichtet uns Wolfgang. „Porsche hat mir doch mehr oder weniger versichert, dass mich der Kauf dieses überteuerten Markenautos männlicher und potenter werden lässt. Wahrscheinlich bleibt mir jetzt nur noch eine Wahl.“ Um trotz seines kleinen Gehänges wenigstens ein paar „Bitches“ klarzumachen, soll jetzt die Radikalkur folgen: „Ich verkaufe den Porsche und hole mir von dem Geld einen tiefergelegten Mazda. Im Internet habe ich gelesen, dass selbst verpickelte 18-Jährige mit diesen geilen Karren Mädels klarmachen.“

Ein paar Wochen später treffen wir Wolfgang an einer Eisdiele. Er fährt mit seinem aufgemotzten Mazda vor. Als wir ihn fragen, wie es „da unten“ steht, und wie es mit den Mädels läuft, bricht Wolfgang in Tränen aus: „Es ist alles nur noch Schlimmer geworden. Seitdem ich den Mazda fahre, wächst mein Penis nach innen, ist also quasi komplett verschwunden!“

Wir sind beruhigt. Wenigstens ist Wolfgang seinen Micro-Penis losgeworden.

 

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