Fans empört: METALLICA-Sänger James Hepfield rappt auf neuem Album „Hardwired“

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James Herpfield in Action - jetzt auch als Rapper. Foto: Flowkey.net, Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.5
James Herpfield in Action – jetzt auch als Rapper. Foto: Flowkey.net, Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.5

Los Angeles – Acht Jahre mussten Fans auf neues Material von METALLICA warten. Eine lange Zeit. Umso gespannter war die Musikwelt, welchen Stil die Scheibe einschlagen wird. Dem Chefredakteur des Hänselblatts liegt die Platte schon vor. Er ist sicher: Der rappende James Herpfield trifft genau den Zahn der Zeit.

Eminem begeistert

Gleich in zwei Hidden-Tracks hat sich Hepfild ans Rappen herangetraut. Und was soll man sagen: Er hätte es schon früher tun sollen. Helpfielt ist ein begnadetet Rapper. Kollege Eminem ließ sich schon zu einem ersten Statement hinreißen: „Er ist seit mir wahrscheinlich der erste Weiße, der rappt, als sei er als Nigga geboren worden. Der Typ hat echt den Shit gefressen. Wazzzaaa!“

Unterstützung auch vom Bieber

Doch nicht nur der wohl größte weiße Rapper aller Zeiten ist begeistert. Auch Justin Bieber himself greift den Rock-Opis von Metallica unter die Arme. Im zweiten Hidden-Track, der nur erreichbar ist, wenn man das Album physisch erworben hat und seine CD falsch herum in den Player legt, taucht neben Hepfilt plötzlich ein „echter“ Sänger auf. Justin Bieber singt mit Hepfield den Song „Sorry Baby, Never say Nothing else matters“.

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