Schlimmer Verdacht: Hat Peter Kloeppel 9/11 inszeniert, um Grimme Preis zu erhalten?

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Rechtfertigt die eigene Karriere ein solches Trümmerfeld? Unser Chefredakteur sagt ganz klar: "Ja." Foto: Pixabay
Rechtfertigt die eigene Karriere ein solches Trümmerfeld? Unser Chefredakteur sagt ganz klar: „Ja.“ Foto: Pixabay

Köln – Peter Kloeppel ist der Mann, der Fernsehdeutschland durch die schrecklichen Stunden von 9/11 geleitet hat. Für seine unaufgeregte und sachliche Moderation erhielt der Moderator zu Recht den Grimme-Preis. Doch zum 15. Jahrestag drängt sich ein schrecklicher Verdacht auf: Hat das letzte halbwegs glaubwürdige Gesicht von RTL den größten Terroranschlag der Geschichte selbst inszeniert?

Doch kein Inside-Job?

Die Mehrheit der gesellschaftlich abgehängten Arbeitslosen in Deutschland ist sich sicher: Der 11. September war ein „Inside Job“, was bedeutet, dass die USA den Angriff auf das World Trade Center selbst inszeniert haben, um ihren War on Terror beginnen zu können. Kompletter Bullshit! Denn bei genauerer Betrachtung der Ereignisse wird klar, wer am allermeisten von dem Angriff auf die USA profitiert hat. Osama bin Laden und Saddam Hussein sind tot, George W. Bush mittlerweile arbeitslos. Aber ein Mann erhielt nach 9/11 haufenweise Anerkennung und erklomm mit Siebenmeilenstiefeln die Karriereleiter: Genau, die Rede ist von Peter Kloeppel.

Die Medienbranche ist hart

Doch ist es nicht ziemlich weit hergeholt, dass ein einzelner Mensch 9/11 selbst inszeniert hat, nur um den Grimme-Preis zu erhalten und RTL-Chefredakteur zu werden? Keineswegs, wie uns ein Branchenkenner versichert: „Sich in den Medien beruflich zu behaupten und nachhaltig zu etablieren, ist hart. Da wird viel nach unten getreten und nach oben gebuckelt. Peter Kloeppel wäre nicht der erste Journalist, der Katastrophen selber inszeniert, nur um bei der anschließenden Berichterstattung zu glänzen, da man auf das plötzliche Ereignis „zufällig“ bestens vorbereitet ist.“ So hätten zum Beispiel BILD-Redakteure die Fukushima-Katastrophe von 2011 selbst verursacht, um das Informationsloch bis zum Beginn der nächsten Staffel von Big Brother zu stopfen.

Kollegen äußern sich anonym

Seitdem die Vorwürfe rund um die terroristischen Machenschaften von Peter Kloeppel immer lauter werden, wenden sich nun auch alte Weggefährten des skrupellosen Nachrichtenmachers an die Öffentlichkeit – natürlich anonym, damit „Der Schlächter von New York“ sich nicht an ihnen und ihren Familien rächen kann. Eine ehemalige Praktikantin von Kloeppel, die 2001 bei RTL gearbeitet hat, erinnert sich: „Am 11. September musste Herr Kloeppel eigentlich gar nicht arbeiten, stand aber dennoch pünktlich im Anzug auf der Matte. Und als ich in seine Garderobe kam, erwischte ich ihn, wie er gerade Windeln anprobierte. Das war genau die Sorte, die Thomas Gottschalk immer bei seinen über fünfstündigen ‚Wetten, dass…?‘-Aufzeichnungen trug.“ Auch ein ehemaliger RTL-Redakteur, der mittlerweile einen richtigen Job hat, meldete sich beim Hänselblatt: „Kurz bevor CNN anfing, über die Attacken zu berichten, sah ich Peter mit einer Fernsteuerung vor einem Bildschirm hocken. Er schien eine Art Flugzeugsimulator zu spielen und war dabei sehr konzentriert. Damals habe ich mir nicht viel dabei gedacht, aber heute sehe ich das ganze natürlich völlig anders.“

Es sind ungeheuerliche Anschuldigungen und Mutmaßungen, denen sich Peter Kloeppel ausgesetzt sieht. Sowohl er als auch RTL wollten sich bisher nicht äußern. Das Hänselblatt will an dieser Stelle niemanden vorverurteilen, hofft aber, dass „Der Schlächter von New York“ (für die arbeitslosen Verschwörungstheoretiker: gemeint ist Peter Kloeppel, Anm. d. Red.) so schnell wie möglich hinter Gittern kommt.

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