Endlich Ruhestand: Hitler beendet Dienst in argentinischem VW-Werk

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Ein VW-Mitarbeiter bei der Installation von gewisser "Software". Foto: Pixabay
Ein VW-Mitarbeiter bei der Installation von gewisser „Software“. Foto: Pixabay

Buenos Aires – Er hat sich ein echtes Denkmal gesetzt. Kurz nach Kriegsende 1945 hatte Adolf Hitler eine neue Herausforderung gesucht und ein Jobangebot in Argentinien angenommen. 71 Jahre hat der mittlerweile 127-Jährige im größten argentinischen VW Werk gearbeitet – Rekord! Heute war sein letzter Arbeitstag.

Lange unerkannt geblieben

Eckiger Schnäuzer, rollendes „R“, Schulterpolster und 10cm Absätze, die ihn locker über 1,70m hieven. Eigentlich kaum zu fassen, dass ihn dennoch kaum einer erkannte und es lange ein Geheimnis blieb, dass Hitler nach Kriegsende nach Argentinien ging. Hier wollte er einem geregelten Leben nachgehen. Erst ein höchst investigativer Experte brachte Jahre später Licht ins Dunkel – siehe Video.

Immer noch topfit

„Es wundert uns alle, dass Adi jetzt doch schon in Rente geht. Er war eigentlich noch top in Schuss“, erzählt uns einer seiner Kollegen am Fließband. „Es war nicht immer einfach mit ihm. Wir hatten oft das Gefühl, von ihm angebrüllt zu werden. Er hatte stets diesen Befehlston drauf. Aber unter uns: Das „R“ rollt er besser als jeder gebürtige Argentinier.“

Mitschuld an der Krise

Vielleicht war es aber auch dem Druck aus Wolfsburg zu verdanken, dass Adolf H. keine Amarok mehr zusammenschrauben muss. „Adi hatte vor ein paar Jahren die dämliche Idee, die Software so zu manipulieren, dass die Abgaswerte nicht stimmen – er ist halt ein zwanghafter Lügner. Einmal behauptete er ernsthaft, er habe seine Cousine flachgelegt. So ein Blender“, packt Kollege Joseph G. aus.

Vielleicht wieder in die Politik

Gerüchte gibt es bereits um ein baldiges Politikcomeback. Vielleicht sogar in Deutschland. „Da sollen angeblich aktuell 17 Prozent der Wähler voll auf ihn abfahren. Er weiß nur noch nicht, wie er seinen weiblichen Doppelgänger loswerden kann. Aber das macht der Adi schon“, ist sich G. gegenüber dem Hänselblatt sicher.

Bei dem Gedanken, dass Adolf H. sich wieder nach Deutschland begibt, wird selbst unserem Chefredakteur ganz mulmig. Sein Kommentar: „Der soll mal lieber in sein Heimatland Österreich zurück, dort zählt er mit seiner Gesinnung noch zu den Gemäßigten. Hier in Deutschland haben wir grad schon genug mit nationalistischen Blendern zu tun.“

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