Reißleine gezogen: Regierung beendet Finanzierung linker Autonomer mit sofortiger Wirkung

Linke Autonome bei einer bezahlten Demonstration, beschützt von Leibwächtern der Bundesregierung.
Linke Autonome bei einer bezahlten Demonstration, beschützt von Leibwächtern der Bundesregierung.

Berlin – Es ist ein echter Paukenschlag für die linke autonome Szene. Über Jahre war man von der Regierung unter dem Codenamen „Antifa“ nicht nur begünstigt, sondern auch potent finanziert worden. Doch damit ist jetzt Schluss.

Leben wie die Made im Speck

50 Euro für die Teilnahme an einer Demo jeglicher Art, 25 Euro Verpflegung pro Tag und Bonuszahlungen für Beschimpfungen „unter der Gürtellinie“ waren keine Besonderheit. Insider David S. aus H. packt aus: „Einmal habe ich einen dieser Glatzenpfosten als „Inzuchtsprodukt“ bezeichnet, schon kurz darauf konnte ich auf meinem iPhone 6s per Onlinebanking einen Zahlungseingang von weiteren 22,50 Euro feststellen.“ Und weiter verrät David S.: „Wie sollten wir Harzer und Studis uns denn sonst das Vermmumungsmaterial und diese ganzen Reisebusse leisten können, mit denen wir zu den Demos gefahren werden?“
Das Hänselblatt hakt nach: Wer fuhr denn diese Busse, David? „Meist irgendwelche normalen Fahrer, aber einmal hat uns auch Siggi (gemeint ist Hobby-Sozialdemokrat Sigmar Gabriel, Anm. d. Red.) selbst kutschiert. Da waren es aber auch 102 Busse bei so ’ner Demo in Dresden – da brauchte man noch weitere Kutscher.“

Bundesregierung förderte weit über 20 Jahre

Auch klar ist nun: Die Unterstützung linker – angeblicher – „Antifaschisten“ ist nichts Neues. Schon über zwei Jahrzehnte sind solche Zahlungen auf der Tagesordnung. Finanzexperte Max Lincks gegenüber dem Hänselblatt: „Wenn wir diese Zahlungen zusammenrechnen und wir davon ausgehen, dass sie exponentiell über viele Jahre gestiegen sind, kommen wir summa summarum auf eine Summe, die sich enorm summiert hat.“

Finanzierung wohl noch nicht Ende der Fahnenstange

Wer glaubt, damit sei es getan, irrt. Der große Anteil der Finanzierung beschränkte sich zwar auf Gelder, die für Demoteilnahmen gezahlt wurden – doch auch Ausreißer nach oben waren keine Seltenheit. Von „Dienstreisen“ in die USA – wohl um Donald Trump als „Fascho“ zu bezeichnen -, bis hin zur Teilnahme an der Beerdigung Margot Honeckers in Chile,  war alles dabei.

Bundestags-Insider fällt vernichtendes Urteil

Ein Experte, der schon seit einigen Jahren für das Hänselblatt berichtet, fällt ein hartes Urteil.
„Was klar denkende Menschen schon immer wussten, ist damit bewiesen: Linke Autonome kann es doch aufgrund simpelster Logik gar nicht geben – wer kann schon wollen, dass das eigene Volk von irgendwelchen Afrikanern überrannt wird?“

David S. packt weiter aus

Das Hänselblatt bleibt natürlich auch an der Entwicklung dieser Exklusiv-Story für Sie dran und möchte nicht verheimlichen, was David S. uns am Ende unseres Interviews zuflüsterte: „Hey…auch Weed und 5,0 (gemeint ist Dosenbier, Anm. d. Red.) waren übrigens ein völlig normales Zahlungsmittel! Aber das müsst ihr ja nicht unbedingt drucken – könnte falsch rüberkommen.“ Falsch, David. Das Hänselblatt druckt alles – denn wir sind nicht nur Deutschlands zuverlässigste Lügenpresse, sondern verstehen uns auch als Anwalt der „besorgten Bürger“.

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11 Kommentare Gib deinen ab

  1. Aber Hallo sagt:

    Und was ist jetzt mit der Busindustrie. Wie vielen Busfahrern wird diese Entscheidung der Job kosten. Von den Glasern wollen wir garnicht reden.

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    1. Joe M. sagt:

      Ja eine ganze Industrie wird arbeitslos, wenn wir diese verbieten.

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  2. Joe M. sagt:

    Ich hoffe, die haben bei der Einkommensteuererklärung, diese Einnahmen aufgeführt.

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  3. anonym sagt:

    Selbst ein 12jähriger sollte sofort merken, was das gürn ein Unsinn ist…..Was für ein Medium seid ihr denn?^^

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  4. Johnny sagt:

    „kommen wir summa summarum auf eine Summe, die sich enorm summiert hat.““

    Das sagt alles, ein Hobbyschreiber am Werk…

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  5. Schwippschwager-Cousin v. Klaus K. sagt:

    Mir missfällt immens die offensichtliche Förderung eines allortsansässigen Geldinstituts auf der illustrierten Darstellung der bezahlten Demonstration der Links-Autonomen oder auch – angeblichen – „Antifaschisten“.

    Die dem HÄNSELBLATT dadurch zukommenen Summen summieren sich summa summarum gewiss zu einem enormen Sümmchen.

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  6. Karl sagt:

    Haha, was ein Schwachsinn. Glaubt ihr diesen Mist eigentlich selbst?
    Nur Vollidioten tun das.

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  7. Jens sagt:

    Haha wer sich darüber echauffiert und ernsthaft nachfragt ob ihr das glaubt,kennt wohl nicht den Begriff Satire. Sehr schön.Mal sehen was die AfD-Pfosten dazu zu melden haben, obwohl die ja noch nicht mal an der Macht sind.

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  8. KuddelDaddelDu sagt:

    Auch wenn ihr die angebliche Verschwörungstheorie „Finanzierung von LinksFaschisten“ durch Satire ins Lächerliche zieht, wir der Verdacht nicht unrichtiger oder verschwörungstheoretischer. Es gibt einige Indizien die den Verdacht erhärten bzw. bestätigen. Die Unterstützung geschied aber durch die sogenannten etablierten Parteien.

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