Hummels-Transfer fast noch geplatzt: Cathy forderte eigenes Nagelstudio

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Cathy Hummels
Weiß, was im Leben wirklich zählt: Cathy Fischer-Hummels. Foto: 9EkieraM1, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

München – Der FC Bayern München hat heute den Transfer von Mats Hummels zur neuen Saison verkündet. Der bisherige Dortmunder unterschreibt bei den Münchenern einen Vertrag bis 2021. Doch beinahe wäre der Transfer noch gescheitert: Und zwar an seiner Frau und einem Nagelstudio.

Rückkehr des verlorenen Sohnes

Bei den Verantwortlichen des FC Bayern München freuen sie sich alle über den Transfer-Coup. Während der zähen Verhandlungen waren es aber nicht etwa Hummels oder der BVB, die Probleme machten, sondern ausgerechnet Frau Cathy –  von Beruf Spielerfrau. Da sie in München und Umgebung kein geeignetes Nagelstudio fand, sprach sie sich lange gegen einen Wechsel aus.

Der FC Bayern geht bis an die Schmerzgrenze

Um den Traum-Transfer doch noch über die Bühne zu bringen, mussten die Münchener tief in die Tasche greifen: Um Cathy Fischer-Hummles vom Wechsel zu überzeugen, wurde kurzerhand beschlossen, ein eigenes Nagelstudio gleich neben dem Trainingsgelände zu platzieren. Von dort aus kann Cathy ihrem Mann beim Arbeiten zuschauen, während sie sich die Nägel machen lässt.

Langfristige Planung

Doch das neue Nagelstudio soll erst der Anfang sein. „Wir wollen uns da strategisch ganz neu ausrichten. Nur ein Nagelstudio reicht nicht, um im internationalen Vergleich die Gunst der Spielerfrauen zu erwerben. Jetzt müssen wir weiter investieren, damit München ein genauso attraktiver Arbeitgeber wird wie Mailand oder Madrid“, so Karl-Heinz Rummenigge. Laut Informationen, die dem Hänselblatt exklusiv vorliegen, planen die Münchener die Spielerfrauen mit einem eigenen Einkaufszentrum, Tennisplätzen und Schwimmanlagen bei Laune zu halten – und das kostet Geld: „Natürlich werden wir an anderer Stelle sparen müssen. Die Jugendarbeit stampfen wir komplett ein – brauchen wir eh nicht. Wir kaufen ja am liebsten sowieso bei der Konkurrenz ein. Wer seine Spieler heute noch selber ausbildet, ist entweder schön blöd oder arm“, so Rummenigge weiter. Der FC Bayern München scheint sein Motto für die Zukunft gefunden zu haben: Lieber Nägel mit Köpfen machen, als schöne Nägel ohne Köpfchen haben.

 

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2 Kommentare Gib deinen ab

  1. FußballNow sagt:

    Guter Beitrag. Habe auch einen Fußballblog bei wordpress. Schau doch mal rein http://leosfussballblog.wordpress.com

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  2. hanneweb sagt:

    Finds klasse dass Mats wieder bei seinen Bayern ist und konnte mir ein Schmunzeln bezüglich seiner Cathy nicht verkneifen. 🙂
    Liebs Grüßle und auch ein sehr schöner Artikel!

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