Überraschender Kurswechsel in der CDU: Merkel will in naher Zukunft Politik machen

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Die Kanzlerin legt sich ein Jahr vor den Wahlen nochmal so richtig ins Zeug. Foto: Marc Müller, Wikimedia Commons, CC BY 3.0 DE

Berlin – Schlechte Stimmung in der CDU. Das Erstarken der AfD und sinkende Umfragewerte machen den Christdemokraten zu schaffen.  Bundeskanzlerin Angela Merkel will dem entgegensteuern und schlägt einen neuen Parteikurs vor: Politik machen.

In einer eiligst einberufenen Pressekonferenz erklärte die Kanzlerin: „Nachdem ich nun knapp elf Jahre im Amt bin, muss ich Ihnen heute mitteilen: Aussitzen ist gescheitert.“ Angela Merkel spielte damit auf ihren bisherigen Führungsstil an, der sich, laut Merkel, aus drei einfachen Grundregeln zusammensetzt: „Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen.“

Wie das nun aussehen soll, dieses „Politik machen“, darauf hatte Merkel noch keine konkrete Antwort: „Ich glaube, ich spreche hier für alle Kolleginnen und Kollegen in der CDU, wenn ich sage: Politik ist für uns alle Neuland.“ Merkel versprach, sich irgendwann in den nächsten Tagen ihrem „zu-Erledigen“-Stapel zu widmen, der mittlerweile eine so beachtliche Höhe eingenommen habe, dass japanische Touristen extra ins Kanzleramt kommen, um sich davor fotografieren zu lassen.

Experten munkeln bereits, die CDU wolle nun in der Flüchtlingskrise in absehbarer Zeit sogar „handeln“ und „helfen“. Außerdem plane man, TTIP-Dokumente doch nochmal von Grundschülern Korrektur lesen zu lassen, bevor diese unterzeichnet werden.

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